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									Bestandteile - Neueste Beiträge				            </title>
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            <description>Bestandteile</description>
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            <lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2026 21:40:35 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Smart Meter Gateway vs. Hersteller-Monitoring – was nutzt ihr?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/pv-bestandteile/smart-meter-gateway-vs-hersteller-monitoring-was-nutzt-ihr-1782639489/#post-380</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:38:09 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade meinen Sommerurlaub und merke dabei, wie wichtig mir geworden ist, die PV-Anlage auch aus der Ferne im Blick zu haben. Bisher nutze ich das mitgelieferte Mo...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade meinen Sommerurlaub und merke dabei, wie wichtig mir geworden ist, die PV-Anlage auch aus der Ferne im Blick zu haben. Bisher nutze ich das mitgelieferte Monitoring meines Wechselrichterherstellers, aber ich frage mich ob das wirklich ausreicht oder ob ein separates Smart Meter Gateway mehr Sinn macht.

Meine Situation: 12 kWp Anlage, 10 kWh Speicher, seit letztem Jahr läuft auch die Wallbox drüber. Ich hab gelesen dass ein eichrechtskonformes Smart Meter Gateway für dynamische Stromtarife Pflicht wird – aber was bringt mir das konkret fürs Monitoring?

Folgende Punkte beschäftigen mich:
– Lohnt sich ein separates Monitoring-System (z.B. Solaredge, Victron, ioBroker-Lösung) zusätzlich zum Hersteller-Monitoring?
– Wie gut ist die Fernzugriff-Funktion im Vergleich? Ich möchte im Urlaub nicht ständig nervös sein ob alles läuft.
– Gibt es Systeme die wirklich zuverlässig Alarme schicken wenn was nicht stimmt?
– Was kostet ein gutes Smart Meter Gateway aktuell und gibt es Empfehlungen für bestimmte Anbieter?

Bin für jeden Erfahrungsbericht dankbar, besonders von Leuten die schon mehrere Systeme verglichen haben. Danke!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>SolarSpeicher34</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>600W-Module auf kleinem Dach - lohnt der Aufwand bei der Montage?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/module/600w-module-auf-kleinem-dach-lohnt-der-aufwand-bei-der-montage-1782639439/#post-379</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:37:19 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade meine erste PV-Anlage und bin beim Thema Modulauswahl etwas unsicher. Mir wurde von einem Installateur empfohlen, auf 600-Watt-Module zu setzen, weil man da...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane gerade meine erste PV-Anlage und bin beim Thema Modulauswahl etwas unsicher. Mir wurde von einem Installateur empfohlen, auf 600-Watt-Module zu setzen, weil man damit bei gleicher Dachfläche mehr Leistung rausholen kann. Klingt erstmal logisch, aber ich frage mich ob das wirklich so einfach ist.

Mein Dach ist kein Riesendach - schätzungsweise 40-45 Quadratmeter nutzbare Fläche auf der Südseite, das Haus ist ein normales Einfamilienhaus Baujahr 1992. Der Installateur meinte, mit 600W-Modulen käme ich auf weniger Stück und damit weniger Verkabelungsaufwand. Aber irgendwo habe ich auch gelesen, dass diese XXL-Module schwerer und unhandlicher sind und dass man da besonders auf die Statik achten muss.

Mich interessiert vor allem: Macht das für ein normales Eigenheim mit begrenzter Dachfläche wirklich Sinn? Oder ist das eher was für Gewerbedächer? Und was ist mit dem Wechselrichter - muss der dann auch anders ausgelegt sein wenn ich weniger Module habe aber jedes mehr Leistung bringt?

Ich bin kein Elektriker oder Techniker, also bitte nicht zu fachspezifisch wenn möglich. Bin seit ein paar Wochen in dem Thema drin und versuche das alles zu verstehen.

Danke schon mal für eure Einschätzungen!

Michael]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>Michael W.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Smart Home Klimaanlage im Sommer - wer sieht eigentlich meine Daten?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/smart-home/smart-home-klimaanlage-im-sommer-wer-sieht-eigentlich-meine-daten-1782639393/#post-378</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:36:33 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mir diesen Sommer endlich eine Split-Klimaanlage zugelegt habe und die jetzt über mein Smart Home System mit der PV-Anlage koppeln will, bin ich ins Grübeln geko...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nachdem ich mir diesen Sommer endlich eine Split-Klimaanlage zugelegt habe und die jetzt über mein Smart Home System mit der PV-Anlage koppeln will, bin ich ins Grübeln gekommen. Die Idee ist ja klar: wenn die PV gerade viel produziert, kühlt die Klimaanlage vor, bevor ich aus dem Urlaub heimkomme. Soweit so gut.

Aber jetzt frage ich mich ernsthaft: wer hat eigentlich alles Zugriff auf diese Daten? Der Hersteller meiner Klimaanlage sitzt in Asien, das Smart Home System läuft teilweise über eine Cloud in den USA, und dann noch der Wechselrichter-Hersteller mit seinem Monitoring-Portal. Das sind locker drei verschiedene Unternehmen, die wissen wann ich zuhause bin, wann ich schlafe, wann ich im Urlaub bin...

Ich meine: wenn ich der Klimaanlage sage "schalte um 15 Uhr ein weil ich um 17 Uhr nach Hause komme", dann weiß der Anbieter doch ganz genau meinen Tagesrhythmus. Und meine Abwesenheitszeiten. Das ist doch eigentlich ein Einbruchsrisiko?

Gibt es da Möglichkeiten das einzuschränken, ohne auf die Automatisierung komplett zu verzichten? Irgendwelche Erfahrungen oder Tipps wie ihr das handhabt? Bin da wirklich skeptisch ob der Komfort das wert ist.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>Thomas K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/smart-home/smart-home-klimaanlage-im-sommer-wer-sieht-eigentlich-meine-daten-1782639393/#post-378</guid>
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				                    <item>
                        <title>Stromspeicher nachrüsten bei bestehender PV-Anlage - Erfahrungen?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/stromspeicher/stromspeicher-nachruesten-bei-bestehender-pv-anlage-erfahrungen-1782639350/#post-377</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:35:50 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade damit, bei meiner bestehenden PV-Anlage nachträglich einen Stromspeicher nachzurüsten und hoffe auf eure Erfahrungen.

Meine Anlage läuft seit 20...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade damit, bei meiner bestehenden PV-Anlage nachträglich einen Stromspeicher nachzurüsten und hoffe auf eure Erfahrungen.

Meine Anlage läuft seit 2021, hat 9,8 kWp und einen SMA Sunny Boy. Damals hab ich auf den Speicher verzichtet, weil die Preise noch recht happig waren. Jetzt wo die Preise gefallen sind und ich im Sommer wirklich sehe wie viel überschüssiger Strom ins Netz geht, würde ich das gerne ändern.

Mein Haushalt: 4 Personen, Einfamilienhaus, Jahresverbrauch ca. 6.500 kWh. Seit diesem Jahr haben wir auch eine Klimaanlage (Split-Gerät, 2,5 kW), die im Sommer natürlich ordentlich Strom zieht. Gerade jetzt im Juni merke ich, dass der Speicher tagsüber prall voll wäre und abends die Klimaanlage trotzdem aus dem Netz schluckt.

Fragen die mich konkret beschäftigen:
- Was für Kapazität macht bei meinem Profil Sinn? Ich lese immer was von 5-15 kWh, das ist ne ziemlich große Spanne
- Wie aufwändig war bei euch die Nachrüstung handwerklich und bürokratisch?
- Gibt es Hersteller/Modelle die sich besonders gut mit älteren SMA Wechselrichtern vertragen?
- Hat die Nachrüstung die Einspeisung/Vergütung irgendwie verändert?

Wir planen im August 3 Wochen Urlaub – da möchte ich den Speicher idealerweise schon laufen haben, damit ich ihn vorab konfigurieren und testen kann bevor wir weg sind.

Danke schon mal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>Martin K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/stromspeicher/stromspeicher-nachruesten-bei-bestehender-pv-anlage-erfahrungen-1782639350/#post-377</guid>
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                        <title>Wechselrichter-Tausch: Welche Genehmigungen brauche ich wirklich?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/wechselrichter/wechselrichter-tausch-welche-genehmigungen-brauche-ich-wirklich-1782639291/#post-376</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:34:51 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich habe seit 2014 eine 10kWp Anlage auf dem Dach, die bisher problemlos gelaufen ist. Mein Wechselrichter (SMA Sunny Boy 10000TL) zeigt seit einigen Wochen aber immer häufi...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich habe seit 2014 eine 10kWp Anlage auf dem Dach, die bisher problemlos gelaufen ist. Mein Wechselrichter (SMA Sunny Boy 10000TL) zeigt seit einigen Wochen aber immer häufiger Aussetzer und die Einspeisewerte stimmen nicht mehr mit dem überein, was die Anlage eigentlich liefern sollte. Ein Elektriker hat mir gesagt, dass die Kondensatoren wahrscheinlich durch sind und ein Tausch des kompletten Geräts wirtschaftlicher wäre als eine Reparatur.

Jetzt stehe ich vor der Frage: Was muss ich eigentlich alles beachten wenn ich den alten WR 1:1 gegen ein neues Gerät ersetze? Konkret überlege ich zwischen einem neueren SMA oder einem Fronius Symo. Die Anlage hat 10kWp, aufgeteilt auf zwei Strings.

Meine Hauptfragen:
- Brauche ich dafür eine neue Anmeldung beim Netzbetreiber?
- Muss das Marktstammdatenregister aktualisiert werden?
- Gibt es irgendwelche aktuellen Normen (VDE etc.) die ich bei einem Tausch 2026 beachten muss, die es 2014 noch nicht gab?
- Wäre das eigentlich ein guter Zeitpunkt auch gleich auf Hybrid umzustellen für eine Batterie?

Ich möchte das am liebsten noch vor dem Urlaub Ende Juli erledigen, damit die Anlage über den Sommer wieder voll läuft. Hat jemand das kürzlich gemacht und kann aus Erfahrung berichten?

Vielen Dank
Michael]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>Michael W.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/wechselrichter/wechselrichter-tausch-welche-genehmigungen-brauche-ich-wirklich-1782639291/#post-376</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title></title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/module/degradation-nach-10-jahren-wie-messe-ich-den-tatsaechlichen-verlust-1781650059/#post-375</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:33:49 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Ich seh das etwas anders als Thomas oben - die 1% pro Jahr Garantie klingt besser als sie ist. In der Praxis degradieren viele günstigere Module schneller, gerade in den ersten 2-3 Jahren gi...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Ich seh das etwas anders als Thomas oben - die 1% pro Jahr Garantie klingt besser als sie ist. In der Praxis degradieren viele günstigere Module schneller, gerade in den ersten 2-3 Jahren gibt es oft einen stärkeren Anfangsabfall (das nennt sich LID, Light Induced Degradation). Danach stabilisiert sich das meist.

Ob du jetzt bei 85% oder 92% bist - ohne Messung wirst du das nicht wirklich wissen. Hab selbst im Winter-Thread schonmal geschrieben dass Monitoring-Daten ohne Referenzwerte schwer zu interpretieren sind.

Was ich dir empfehlen würde: Falls du irgendwo in der Nähe eine Wetterstation oder eine andere PV-Anlage mit bekanntem Alter und gleicher Ausrichtung kennst, kannst du einen relativen Vergleich machen. Ansonsten ist dein Ansatz mit den Jahresvergleichen tatsächlich der pragmatischste Weg.

Und ehrlich gesagt - wenn die Anlage noch ordentlich Strom produziert und du keinen deutlichen Einbruch siehst, würd ich mir bei 10 Jahren auch nicht zu viele Gedanken machen. Module mit echter Großschaden sieht man meistens auch optisch.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>MarkusKraus</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/module/degradation-nach-10-jahren-wie-messe-ich-den-tatsaechlichen-verlust-1781650059/#post-375</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title></title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/stromspeicher/hybridwechselrichter-mit-integriertem-speicher-lohnt-sich-das-wirklich-1782208265/#post-374</link>
                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 10:11:14 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Deine Skepsis ist berechtigt, aber ich würde das Thema etwas differenzierter betrachten.

Ich hab mich letztes Jahr intensiv mit der Thematik befasst, als es bei mir um die Frage Erweiterung...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Deine Skepsis ist berechtigt, aber ich würde das Thema etwas differenzierter betrachten.

Ich hab mich letztes Jahr intensiv mit der Thematik befasst, als es bei mir um die Frage Erweiterung oder Neubau ging. Die integrierten Systeme haben tatsächlich einen entscheidenden Nachteil: die thermische Kopplung. Wechselrichter produzieren Abwärme, und diese wandert zwangsläufig in Richtung der Batteriezellen, wenn die thermische Trennung im Gehäuse nicht wirklich sauber konstruiert ist. Bei manchen Geräten ist das besser gelöst als bei anderen – da muss man wirklich in die technischen Datenblätter schauen, nicht in die Produktbroschüre.

Was die Ausfallabhängigkeit angeht: Das stimmt prinzipiell. Allerdings bieten seriöse Hersteller mittlerweile modulare Innenarchitektur an, d.h. Wechselrichterteil und Batteriemodule lassen sich getrennt tauschen, auch wenn sie im selben Gehäuse sitzen. Das sollte man vor dem Kauf explizit klären.

Ich hab damals übrigens auch was zur Steuerung der Batterieladung bei Sondersituationen geschrieben – <a href="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/wechselrichter/batterieladung-gezielt-bei-gewitter-unterbrechen-automatisierung-moeglich-1780819357/">"Batterieladung gezielt bei Gewitter unterbrechen"</a> – das ist bei Kombi-Geräten übrigens oft schwieriger umzusetzen, weil die Software weniger Eingriffsmöglichkeiten lässt als bei separaten Systemen.

Für eine Neuinstallation würde ich im Zweifel zum modularen Aufbau raten, außer der Platzmangel lässt keine andere Wahl.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>Klaus M.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/stromspeicher/hybridwechselrichter-mit-integriertem-speicher-lohnt-sich-das-wirklich-1782208265/#post-374</guid>
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                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/wechselrichter/smart-grid-ready-beim-wr-was-bedeutet-das-wirklich-in-der-praxis-1781911815/#post-373</link>
                        <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 10:10:49 +0000</pubDate>
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                        <content:encoded><![CDATA[Kurz zusammengefasst: CLS-Schnittstelle (controllable local systems) nach VDE-AR-N 4105 ist der aktuelle deutsche Standard für genau das was du beschreibst. Wenn der neue WR das hat, bist du auf der sicheren Seite – alles andere ist Hersteller-Bingo.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/wechselrichter/smart-grid-ready-beim-wr-was-bedeutet-das-wirklich-in-der-praxis-1781911815/#post-373</guid>
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				                    <item>
                        <title>Hybridwechselrichter mit integriertem Speicher – lohnt sich das wirklich?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/stromspeicher/hybridwechselrichter-mit-integriertem-speicher-lohnt-sich-das-wirklich-1782208265/#post-372</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:51:05 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Moin zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Wochen intensiv mit dem Thema Hybridwechselrichter, bei denen der Batteriespeicher quasi schon eingebaut ist – also keine separate Batterie,...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Moin zusammen,

ich beschäftige mich seit einigen Wochen intensiv mit dem Thema Hybridwechselrichter, bei denen der Batteriespeicher quasi schon eingebaut ist – also keine separate Batterie, sondern alles in einem Gehäuse. Auf den ersten Blick klingt das verlockend: weniger Verkabelung, ein einheitliches System, einfachere Installation.

Aber ich bin da grundsätzlich skeptisch. Wenn der Wechselrichter nach 10 Jahren den Geist aufgibt, ist gleichzeitig der Speicher hin – oder umgekehrt. Man ist also doppelt abhängig von einem einzigen Gerät. Bei einem modularen Aufbau kann man zumindest Teile separat tauschen.

Außerdem frage ich mich: Wie gut sind diese integrierten Systeme bei der Kühlung? Wechselrichter werden heiß, Batterien mögen keine Hitze – beides in einem Gehäuse klingt für mich nach einem Kompromiss, den man lieber nicht eingehen sollte. Gerade jetzt im Sommer bei 35 Grad läuft sowas doch permanent am Limit.

Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Gibt es konkrete Hersteller, die das technisch sauber gelöst haben? Und was sind aus eurer Sicht die wirklichen Vorteile gegenüber einem separaten Aufbau – außer dem marketingtechnischen "alles aus einer Hand"?

Bin für jeden sachlichen Erfahrungsbericht dankbar. Schreibt mir bitte auch, ob das bei einer Neuinstallation oder Nachrüstung besser/schlechter ist.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>Kritikus_1979</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/stromspeicher/hybridwechselrichter-mit-integriertem-speicher-lohnt-sich-das-wirklich-1782208265/#post-372</guid>
                    </item>
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                        <title></title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/smart-home/raspberry-pi-als-smart-home-zentrale-fuer-pv-wo-anfangen-1781912004/#post-371</link>
                        <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:49:29 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Home Assistant auf dem Pi ist eigentlich genau das Richtige für deinen Fall. Ich hab mich da auch erstmal durchgewurschtelt, aber die Community ist riesig und für SMA gibt es eine fertige In...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Home Assistant auf dem Pi ist eigentlich genau das Richtige für deinen Fall. Ich hab mich da auch erstmal durchgewurschtelt, aber die Community ist riesig und für SMA gibt es eine fertige Integration – musst du kaum was selbst coden. Einfach im HACS-Store nach 'SMA' suchen, dann bekommst du die Echt­zeitdaten direkt in dein Dashboard.

Für Zigbee-Geräte brauchst du einen USB-Stick (z.B. Sonoff Zigbee 3.0 Dongle Plus, kostet ca. 15 Euro) und dann die Zigbee2MQTT-Integration. Günstige Steckdosen die gut funktionieren: IKEA Tradfri Steckdosen oder alternativ BlitzWolf BW-SHP13 – beide laufen stabil.

Die Automatisierung für deine Klimaanlage geht dann so: Du legst einen Schwellwert fest (z.B. PV-Überschuss &gt; 1,5 kW für 10 Minuten) und lässt dann die KlimAnlage anspringen. Das ist in Home Assistant wirklich ohne Programmierkenntnisse machbar, über den visuellen Automatisierungs-Editor.

Eins noch: Ich hab damals in einem <a href="https://forum.pv-anlagen24.com/allgemeines/grundlagen/sammlung-was-sind-eure-wichtigsten-pv-tipps-fuer-einsteiger-1779350504/">Einsteiger-Thread</a> gelesen, dass man nicht zu viel auf einmal anpacken soll – ich würd dir raten, erstmal nur den Wechselrichter einzubinden und eine einzige Automatisierung zu testen bevor du alles ausrollst.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/"></category>                        <dc:creator>Markus K.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/bestandteile/smart-home/raspberry-pi-als-smart-home-zentrale-fuer-pv-wo-anfangen-1781912004/#post-371</guid>
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