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            <title>
									Mehrfamilienhäuser - Aktuelle Themen				            </title>
            <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/</link>
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            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2026 21:37:15 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Mieterstrom-Vertrag kündigen: Welche Fristen gelten eigentlich?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mieterstrom-vertrag-kuendigen-welche-fristen-gelten-eigentlich-1782639769/</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:42:49 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade über meinen Mieterstrom-Vertrag und merke, dass ich da einiges nicht verstehe. Ich wohne seit gut 2 Jahren in einem Mehrfamilienhaus mit einer PV-Anlage auf...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich sitze gerade über meinen Mieterstrom-Vertrag und merke, dass ich da einiges nicht verstehe. Ich wohne seit gut 2 Jahren in einem Mehrfamilienhaus mit einer PV-Anlage auf dem Dach, und der Vermieter hat uns damals alle in einen Mieterstromvertrag eingebunden. Preislich war das anfangs okay, aber mittlerweile frage ich mich, ob ich da wirklich das beste Angebot habe oder ob ich mit einem normalen Netzanschluss günstiger fahren würde.

Jetzt will ich den Vertrag kündigen, aber ich blicke bei den Fristen nicht ganz durch. Im Vertrag steht was von "ordentlicher Kündigung" mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende, aber ich habe auch gelesen, dass laut EEG für Mieterstromverträge besondere Regelungen gelten sollen. Kann ein Mieter jederzeit kündigen oder ist man wirklich ans Jahresende gebunden?

Außerdem: Was passiert dann praktisch? Bekomme ich automatisch einen Grundversorgungsvertrag, oder muss ich selbst aktiv einen neuen Versorger suchen und beauftragen? Und gibt es eine Mindestvertragslaufzeit, die überhaupt zulässig ist? Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass Mieterstromverträge nicht länger als ein Jahr Mindestlaufzeit haben dürfen, aber da bin ich mir nicht sicher.

Wäre super, wenn jemand mit Erfahrung dazu was sagen kann. Danke schonmal!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>SolarEffizienz38</dc:creator>
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                        <title>Mieterwechsel bei laufendem Mieterstrommodell: Wie abwickeln?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mieterwechsel-bei-laufendem-mieterstrommodell-wie-abwickeln-1782639742/</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:42:22 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich betreibe seit etwa 1,5 Jahren ein Mieterstrommodell in meinem 6-Parteien-Haus. Bisher lief alles reibungslos, aber jetzt steht zum 1. August der erste Mieterwechsel an –...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich betreibe seit etwa 1,5 Jahren ein Mieterstrommodell in meinem 6-Parteien-Haus. Bisher lief alles reibungslos, aber jetzt steht zum 1. August der erste Mieterwechsel an – und ich merke, dass ich da ehrlich gesagt gar nicht so gut vorbereitet bin.

Der bisherige Mieter in der 3. Etage (links) zieht aus, neuer Mieter kommt rein. Beide haben bzw. werden einen Mieterstromvertrag haben. Meine Fragen:

1. Muss ich den Mieterstromvertrag mit dem alten Mieter offiziell kündigen und einen neuen mit dem neuen abschließen, oder gibt es da irgendwas wie eine Vertragsübertragung?
2. Was passiert mit dem Stromzähler – muss ich den ablesen lassen zu einem bestimmten Stichtag, und wer kümmert sich darum? Der Netzbetreiber oder ich als Betreiber?
3. Gibt es irgendwelche Meldeformalitäten gegenüber dem Netzbetreiber oder der Bundesnetzagentur beim Nutzerwechsel?

Ich will das alles korrekt abwickeln, damit es hinterher keinen Ärger gibt – weder mit dem neuen Mieter noch mit dem Finanzamt oder sonst wem. Hat jemand sowas schon durchgemacht und kann mir sagen wie das in der Praxis läuft? Bin für jeden Hinweis dankbar, auch Links zu Vorlagen o.ä.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Martin H.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Wer haftet wenn Mieterstrom-Wechselrichter im Sommer ausfällt?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/wer-haftet-wenn-mieterstrom-wechselrichter-im-sommer-ausfaellt-1782639715/</link>
                        <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:41:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit letztem Jahr Vermieter eines kleinen Mehrfamilienhauses (4 Einheiten) und habe im Herbst 2025 eine Mieterstrom-Anlage installiert lassen. Läuft eigentlich ganz ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich bin seit letztem Jahr Vermieter eines kleinen Mehrfamilienhauses (4 Einheiten) und habe im Herbst 2025 eine Mieterstrom-Anlage installiert lassen. Läuft eigentlich ganz gut, die Mieter sind zufrieden und der Sommer macht das ganze natürlich nochmal attraktiver weil die Erträge gerade richtig hoch sind.

Jetzt hat mich aber ein Gedanke nicht mehr losgelassen, den mir ein Bekannter neulich beim Grillen aufgebracht hat: Was passiert eigentlich wenn der Wechselrichter mitten im Sommer ausfällt? Die Mieter haben ja Mieterstromverträge mit mir, d.h. ich bin quasi ihr Stromlieferant. Wenn die Anlage ausfällt müssen die ja automatisch teurer beim örtlichen Grundversorger kaufen oder wie läuft das genau ab?

Muss ich als Vermieter dann für die Mehrkosten aufkommen die den Mietern entstehen? Also wenn z.B. ein Mieter statt 28ct/kWh plötzlich 38ct/kWh zahlt weil er auf den Grundversorger angewiesen ist, bin ich dann in der Pflicht den Differenzbetrag zu ersetzen?

Ich hab im Mieterstromgesetz und im EnWG mal quergelesen aber ich blick da nicht wirklich durch. Hat jemand von euch sowas schon erlebt oder kennt die rechtliche Lage dazu? Gibt es irgendwelche Versicherungen die soweit gehen oder ist das über die normale Gebäudehaftpflicht abgedeckt?

Wäre super wenn jemand helfen könnte, will das vor dem Urlaub noch klären.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Tim B.</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Defekte Mieterstrom-Anlage seit 2 Wochen - wer haftet für meine Mehrkosten?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/defekte-mieterstrom-anlage-seit-2-wochen-wer-haftet-fuer-meine-mehrkosten-1781267662/</link>
                        <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:34:22 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

seit zwei Wochen ist die PV-Anlage in unserem Mehrfamilienhaus ausgefallen. Ein Wechselrichter ist kaputt und die Reparatur zieht sich. Problem: Ich bezahle normalerweise 18...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

seit zwei Wochen ist die PV-Anlage in unserem Mehrfamilienhaus ausgefallen. Ein Wechselrichter ist kaputt und die Reparatur zieht sich. Problem: Ich bezahle normalerweise 18ct/kWh für den Mieterstrom, jetzt muss ich den teuren Grundversorgertarif mit 38ct/kWh zahlen. Bei der aktuellen Hitze läuft die Klimaanlage fast durch und mein Stromverbrauch ist deutlich höher als normal.

Mein Vermieter meint, das sei höhere Gewalt und er könne nichts dafür. Im Mieterstromvertrag steht nichts Konkretes zu solchen Ausfällen. Jetzt sammeln sich schon über 200€ Mehrkosten bei mir an.

Kann ich die Differenz vom Vermieter zurückfordern? Hat der nicht eine Sorgfaltspflicht, dass die Anlage funktioniert? Oder bin ich als Mieter automatisch das Risiko eingegangen?

Wäre super, wenn jemand Erfahrungen mit sowas hat oder rechtlich was weiß. Die Sommerhitze macht das Problem echt teuer für mich...

Gruß Stefan]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Stefan-Weber86</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>Statikprüfung 8-Familienhaus: 3.000€ zu viel oder gibt es Alternativen?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/statikpruefung-8-familienhaus-3-000e-zu-viel-oder-gibt-es-alternativen-1780565491/</link>
                        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 09:31:31 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

nach längerer Forumspause bin ich wieder da - diesmal mit einem anderen Projekt als meiner Inselanlage. Für unser 8-Familienhaus aus den 70ern plane ich eine größere PV-Anla...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

nach längerer Forumspause bin ich wieder da - diesmal mit einem anderen Projekt als meiner Inselanlage. Für unser 8-Familienhaus aus den 70ern plane ich eine größere PV-Anlage mit Mieterstrom. Der erste Statiker hat mir jetzt ein Angebot über 3.000€ für die Dachprüfung gemacht, was mir ehrlich gesagt sehr teuer vorkommt.

Ist das normal bei Mehrfamilienhäusern oder übertreibt der? Das Dach wirkt auf mich eigentlich sehr stabil, wurde vor 10 Jahren neu gedeckt. Gibt es vielleicht günstigere Alternativen oder kann man die Kosten irgendwie drücken?

Hab auch schon überlegt, ob ich nicht einfach eine kleinere Anlage plane, bei der keine Statikprüfung nötig ist - aber wo liegt da die Grenze? Bei dem heißen Sommer dieses Jahr merke ich wieder, wie wichtig es wäre endlich loszulegen, die Stromkosten explodieren ja förmlich mit den Klimaanlagen.

Freue mich über eure Erfahrungen und Tipps!

Gruß Robert]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Robert H.</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/statikpruefung-8-familienhaus-3-000e-zu-viel-oder-gibt-es-alternativen-1780565491/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Mieterstrom-Vertrag mit 15ct/kWh - ist das fair oder zu teuer für die Mieter?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mieterstrom-vertrag-mit-15ct-kwh-ist-das-fair-oder-zu-teuer-fuer-die-mieter-1780333326/</link>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:02:06 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen eine 45 kWp Anlage auf unser 12-Parteien Mietshaus und haben jetzt erste Berechnungen gemacht. Die Investition liegt bei ca. 42.000€ und würde sich nach unseren K...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir planen eine 45 kWp Anlage auf unser 12-Parteien Mietshaus und haben jetzt erste Berechnungen gemacht. Die Investition liegt bei ca. 42.000€ und würde sich nach unseren Kalkulationen in etwa 12 Jahren amortisieren.

Jetzt zur konkreten Frage: Unser Energieversorger schlägt vor, den Mieterstrom für 15 Cent pro kWh anzubieten (Grundversorger liegt aktuell bei 24 Cent). Das wären immerhin 9 Cent Ersparnis für die Mieter.

Aber irgendwie kommt mir das komisch vor - ist 15 Cent nicht doch relativ teuer? Ich hab gelesen, dass manche Vermieter nur 12-13 Cent nehmen. Andererseits will ich als Vermieter auch eine vernünftige Rendite.

Wie seht ihr das? Gibt es eine Art "Richtlinie" was fair ist? Die Mieter sollen ja sparen, aber ich kann das Projekt auch nicht zum Nulltarif machen. Besonders im Sommer wenn die Klimaanlagen laufen wird der Verbrauch ja höher.

Danke für eure Einschätzungen!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>FelixKraus42</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Nachbar droht mit Anwalt wegen Verschattung seiner geplanten PV-Anlage</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/nachbar-droht-mit-anwalt-wegen-verschattung-seiner-geplanten-pv-anlage-1780333299/</link>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:01:39 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

sitze gerade in einem ziemlichen Dilemma und hoffe auf euren Rat. Wir haben seit März eine Mieterstromanlage auf unserem Mehrfamilienhaus (8 Parteien) installiert. Läuft sup...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

sitze gerade in einem ziemlichen Dilemma und hoffe auf euren Rat. Wir haben seit März eine Mieterstromanlage auf unserem Mehrfamilienhaus (8 Parteien) installiert. Läuft super, alle Mieter sind zufrieden und sparen ordentlich Stromkosten.

Jetzt hat mein Nachbar (Einfamilienhaus) Wind davon bekommen und will selbst eine PV-Anlage aufs Dach. Problem: Unser Haus steht südwestlich von ihm und wirft ab etwa 16 Uhr im Sommer Schatten auf sein Dach. Er behauptet, dadurch wären 30% weniger Ertrag für ihn drin und droht jetzt mit Anwalt.

Seine Argumentation: Er hätte das "Recht auf Sonne" und wir müssten unsere Anlage zurückbauen oder zumindest die Module auf der Westseite entfernen. Wir waren aber eindeutig zuerst da mit der Installation!

Bin total verunsichert - hat er überhaupt rechtlich eine Chance? Gerade bei Mieterstrom ist das ja auch eine soziale Komponente, unsere Mieter profitieren alle davon. Kann er uns wirklich zwingen, die Anlage zu verkleinern?

Wer kennt sich mit sowas aus? Brauchen wir auch einen Anwalt?]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Marco91</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Eigenverbrauch bei gemischten Mietern - Homeoffice vs. Berufstätige?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/eigenverbrauch-bei-gemischten-mietern-homeoffice-vs-berufstaetige-1780333268/</link>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:01:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für mein 8-Parteien-Haus eine PV-Anlage mit Mieterstrom. Jetzt stehe ich vor dem Problem, dass ich völlig unterschiedliche Mietertypen habe:

4 Parteien sind klass...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

ich plane für mein 8-Parteien-Haus eine PV-Anlage mit Mieterstrom. Jetzt stehe ich vor dem Problem, dass ich völlig unterschiedliche Mietertypen habe:

4 Parteien sind klassische Berufstätige - die sind von 7-18 Uhr praktisch nie da, Verbrauch hauptsächlich abends/nachts. Die anderen 4 sind teils Rentner, teils Homeoffice-Arbeiter, die den ganzen Tag zu Hause sind und entsprechend auch tagsüber Strom verbrauchen.

Jetzt im Sommer kommt noch dazu, dass die Homeoffice-Leute ihre Klimaanlagen laufen lassen, während die Berufstätigen erst abends kühlen wenn überhaupt.

Wie kann ich denn realistisch berechnen, wie hoch der Eigenverbrauch sein wird? Die Standard-Lastprofile passen ja nicht so richtig, wenn die Hälfte tagsüber verbraucht und die andere Hälfte abends.

Muss ich für jede Partei einzeln messen oder gibt es Erfahrungswerte für so gemischte Häuser? Wie macht ihr das bei der Planung?

Viele Grüße
Marcus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>Marcus K.</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>Nachbar droht mit Anwalt wegen Verschattung - wer hat Vorrang?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/nachbar-droht-mit-anwalt-wegen-verschattung-wer-hat-vorrang-1780333261/</link>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:01:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

bin gerade etwas ratlos und hoffe hier auf Rat. Wir haben als Hausverwaltung eine Mieterstrommanlage auf unserem 4-stöckigen Wohnhaus geplant. Die Module sollen auf die Süds...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

bin gerade etwas ratlos und hoffe hier auf Rat. Wir haben als Hausverwaltung eine Mieterstrommanlage auf unserem 4-stöckigen Wohnhaus geplant. Die Module sollen auf die Südseite vom Dach, alles genehmigt und die Verträge mit den Mietern stehen kurz vor Unterschrift.

Jetzt kommt unser Nachbar an und meint, wir würden ihm seine geplante PV-Anlage verschatten! Er will nächstes Jahr auch Module aufs Dach und droht mit seinem Anwalt, falls wir unsere Anlage nicht anders planen. Dabei hat er noch nichtmal einen Bauantrag gestellt oder sowas.

Wer hat denn da rechtlich Vorrang? Wir sind schon viel weiter mit der Planung und haben auch schon Geld investiert. Außerdem geht's bei uns um Mieterstrom für 16 Haushalte, bei ihm nur um die Eigennutzung.

Hat jemand von euch schonmal sowas erlebt? Muss man wirklich Rücksicht auf geplante Anlagen nehmen? Die Verschattung wäre auch nur vormittags minimal, da unser Haus niedriger ist.

Danke schonmal für eure Hilfe!]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/"></category>                        <dc:creator>SolarNeuling28</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/nachbar-droht-mit-anwalt-wegen-verschattung-wer-hat-vorrang-1780333261/</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Mieter meckern über Smart Meter beim Mieterstrom - wie überzeugen?</title>
                        <link>https://forum.pv-anlagen24.com/mehrfamilienhaeuser/mieterstrom/mieter-meckern-ueber-smart-meter-beim-mieterstrom-wie-ueberzeugen-1780333233/</link>
                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:00:33 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben vor drei Monaten unser Mieterstromproject in unserem 18-Parteien-Haus gestartet. Die PV-Anlage läuft super und die ersten warmen Tage haben gezeigt, dass wir richt...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,

wir haben vor drei Monaten unser Mieterstromproject in unserem 18-Parteien-Haus gestartet. Die PV-Anlage läuft super und die ersten warmen Tage haben gezeigt, dass wir richtig gute Erträge haben werden.

Aber jetzt haben wir ein Problem: Ein Teil der Mieter beschwert sich massiv über die Smart Meter. Die Hauptkritikpunkte sind:
- Datenschutz: "Die wissen jetzt genau, wann ich zuhause bin"
- Strahlung: "Das Ding funkt die ganze Zeit"
- Komplexität: "Früher war der Stromzähler einfach, jetzt versteh ich die Abrechnung nicht"

Ein paar Mieter drohen sogar mit dem Auszug, obwohl sie durch den Mieterstrom definitiv Geld sparen. Besonders ärgerlich ist, dass gerade jetzt im Sommer die Klimaanlagen laufen und sie richtig profitieren würden.

Wie habt ihr skeptische Mieter überzeugt? Welche Argumente ziehen wirklich? Gibt es vielleicht Infomaterial, das gut ankommt?

Danke für eure Tipps!
Thomas]]></content:encoded>
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