Hallo zusammen,
ich bin gerade dabei, meine erste PV-Anlage zu planen – Dachanlage auf Eigenheim, ca. 10-12 kWp. Beruflich bin ich im IT-Projektmanagement tätig und bin es gewohnt, Entscheidungen datengetrieben zu treffen.
Meine Frage: Die Einspeisevergütung ist ja in den letzten Monaten kontinuierlich gefallen. Ich lese überall, dass Volleinspeisung nicht mehr lohnt. Aber stimmt das wirklich für meinen Fall? Ich fahre tagsüber viel zur Arbeit, abends bin ich im Homeoffice. Ein Speicher ist für mich aktuell nicht geplant – würde das Wirtschaftlichkeit deutlich verändern?
Mich interessiert besonders: Wie berechne ich sauber, ob Eigenverbrauch + kleine Einspeisung in meiner Situation besser ist als Volleinspeisung? Und welche Monitoring-Systeme helfen mir dabei, das wirklich zu optimieren?
Ist jemand hier aktuell bei einer ähnlichen Planung und hat konkrete Zahlen? Danke schonmal!