Hallo zusammen,
ich beschäftige mich jetzt seit einiger Zeit intensiv mit monokristallinen und polykristallinen Modulen und deren Leistungsmerkmalen. Dabei bin ich auf eine praktische Frage gestoßen, die mich beim Planen meiner eigenen Anlage beschäftigt.
Ich habe vor, eine kleinere PV-Anlage auf meinem Einfamilienhaus zu installieren und würde gerne wissen: Wo genau liegt die Grenze zwischen dem, was ich als Hausbesitzer selbst machen darf, und dem, was zwingend ein Fachbetrieb oder ein Elektriker übernehmen muss?
Geht es nur um die elektrischen Anschlüsse, oder gibt es auch bei der mechanischen Montage der Module selbst Vorschriften? Und spielt es eine Rolle, ob die Module in Serie oder parallel geschaltet werden?
Ich habe natürlich handwerkliche Erfahrung, aber ich möchte nicht ungewollt gegen Gesetze oder Versicherungsvorschriften verstoßen. Wie handhaben das hier die erfahreneren Nutzer? Gibt es da regionale Unterschiede?
Viele Grüße,
Helmut