Moin zusammen, ich sitze da gerade vor einem interessanten Dilemma. Bei uns im MFH wird gerade über ein Mieterstrommodell diskutiert – der Vermieter würde auf dem Dach eine größere Anlage installieren und würde uns Mietern den Strom anteilig günstiger weitergeben als Netzstrom.
Als jemand, der sich seit Jahren mit Eigenverbrauchsoptimierung beschäftigt, frage ich mich: Macht das wirtschaftlich wirklich Sinn für uns Mieter? Klar, die Stromkosten sinken, aber ich könnte ja theoretisch auch selbst eine kleine Balkonanlage betreiben.
Wie kalkuliert ihr so etwas? Worauf sollte ich beim Mieterstromvertrag achten, damit ich weiß, ob ich dadurch wirklich sparen oder nur dem Vermieter eine sichere Rendite verschaffe? Hat jemand praktische Erfahrungen damit gemacht und kann realistisch sagen, ob die Einsparungen den anfänglichen Hype rechtfertigen?