Hallo zusammen,
ich bin jetzt über 15 Jahre im Forum aktiv und habe bisher immer mit klassischen 60er und 72er Modulen gearbeitet. Aber mittlerweile sehe ich überall neue Formate – Shingled-Zellen, Half-Cut, sogar Full-Size wird gepriesen. Die Hersteller werben mit besseren Erträgen bei Verschattung und weniger Leitungsverlusten, aber ich finde im Internet kaum realistische Langzeitdaten aus Deutschland.
Meine Frage: Lohnt sich der Umstieg von klassischen monokristallinen 60er-Modulen auf eines dieser neuen Zellformate wirtschaftlich? Ich denke da speziell an Bestandsanlagen, die ich erweitern könnte. Macht es Sinn, heterogene Module zu mischen, oder sollte ich grundsätzlich auf ein Format standardisieren?
Und ganz praktisch: Gibt es bei den neuen Formaten Unterschiede bei der Montage oder Kabelführung, auf die Installateure achten müssen?
Freue mich auf eure praktischen Erfahrungen!