Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, mein erstes PV-System zu planen und stoße überall auf unterschiedliche Infos zur Förderung. Ich will eine 8kWp-Anlage mit Speicher installieren lassen und möchte vorher genau wissen, welche Zuschüsse es 2026 noch gibt.
In meinen Recherchen lese ich immer wieder von KfW 270/271 und auch von regionalen Programmen – aber sind die noch aktuell? Auf der KfW-Website finde ich teilweise widersprüchliche Angaben, und ich frage mich, ob sich der Speicher überhaupt noch wirtschaftlich rechnet, wenn die Förderungen gekürzt wurden.
Wie sieht das bei euch aus – habt ihr in diesem Jahr noch Zuschüsse bekommen? Und was sollte ich bei der Planung beachten, um die maximale Förderung zu sichern? Gibt es versteckte Anforderungen, die ich erfüllen muss?
Danke für eure Hilfe!
Hallo Lukas,
bei einer 8kWp-Anlage solltest du dich zunächst mit den aktuellen Parametern auseinandersetzen: Die KfW 270 verlangt typischerweise ein bestimmtes Verhältnis zwischen Speicherkapazität und Anlagengröße. Für dein System wäre eine Speichergröße zwischen 6–8 kWh sinnvoll, um die volle Förderung zu erhalten.
Wichtig: Der Speicher muss lithiumbasiert sein (LFP oder NMC), reine Blei-Akkus fallen raus. Die Fördersätze variieren je nach Bundesland und ob dein System für Eigenverbrauch oder Inselbetrieb konzipiert ist.
Mein Tipp: Hole dir angebote von mehreren Installateuren ein und lass sie die KfW-Anforderungen explizit in den Angeboten auflisten. So vermeidest du Überraschungen. Hast du schon Gespräche mit lokalen Installateuren geführt?