Hallo zusammen,
ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob ich eine geplante 8 kWp-Anlage selbst installieren soll oder einen Fachbetrieb beauftrage. Technisch habe ich das Rüstzeug dafür – Elektrotechnik ist mein Gebiet – aber mich interessiert weniger die emotionale "Spare ich Geld"-Debatte, sondern die ehrliche technische Analyse.
Wie sieht es mit den tatsächlichen Fehlerquellen bei Eigeninstallation aus? Ich meine nicht oberflächlich, sondern: Welche spezifischen Probleme entstehen bei Dachmontage, Stringverschaltung und Erdung, die ein Hobby-Elektriker übersieht, auch wenn er handwerklich fit ist? Bei einem Fachbetrieb zahle ich für Gewährleistung und Versicherungsschutz – aber auch für echte Mehrwerte bei der technischen Ausführung?
Ab welcher Anlagengröße wird Eigeninstallation problematisch? Unterscheiden sich die Risiken zwischen 8 kWp und 15 kWp fundamental?
Freue mich auf sachliche, technisch fundierte Antworten.
Ich sehe das kritischer. Viele Betriebe machen auch Fehler – nur dass sie hinterher schwerer zu korrigieren sind, weil man die Haftung anfechten muss. Selbstinstallation hat den Vorteil: Du kennst deine Anlage in und auswendig.
Meine Frage an dich: Wirst du auch die Wartung selbst machen? Weil wenn du später einen Dienstleister ran lässt, der eine Eigeninstallation übernehmen soll, wird der dir eventuell eine komplette Neubewertung aufzwingen.