Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, meine erste Mini-Solaranlage zu planen und möchte sie intelligent in mein Smart-Home-System integrieren. Konkret: Ich habe mir überlegt, ein 600W Balkonkraftwerk mit Shelly oder einem ähnlichen System zu koppeln, um den Eigenverbrauch zu optimieren – also z.B. die Waschmaschine oder den Boiler intelligent anzuschalten, wenn gerade viel Sonne da ist.
Meine Frage: Rechnet sich das wirtschaftlich überhaupt? Im September/Herbst haben wir ja deutlich weniger Sonnenstunden als im Sommer. Macht es Sinn, jetzt schon eine relativ komplexe Steuerung aufzubauen, oder sollte ich erst mal simpel anfangen und später nachrüsten?
Zum Hintergrund: Ich wohne zur Miete in einem MFH mit Südbalkon, die Anlage soll also komplett rückbaubar sein. Gibt es da beim Thema Smart-Home-Integration irgendwelche Fallstricke, die ich übersehen könnte?
Freue mich auf eure Erfahrungen!
Kurz und prägnant: Bei Modulwechselrichtern brauchst du eh keine separate Steuerung, die arbeiten einfach, wenn Sonne kommt.