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600W-Module auf kleinem Dach - lohnt der Aufwand bei der Montage?

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Michael-Weber
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Themenstarter
(@michael-weber)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Wochen
[#125]

Hallo zusammen,

ich plane gerade meine erste PV-Anlage und bin beim Thema Modulauswahl etwas unsicher. Mir wurde von einem Installateur empfohlen, auf 600-Watt-Module zu setzen, weil man damit bei gleicher Dachfläche mehr Leistung rausholen kann. Klingt erstmal logisch, aber ich frage mich ob das wirklich so einfach ist.

Mein Dach ist kein Riesendach - schätzungsweise 40-45 Quadratmeter nutzbare Fläche auf der Südseite, das Haus ist ein normales Einfamilienhaus Baujahr 1992. Der Installateur meinte, mit 600W-Modulen käme ich auf weniger Stück und damit weniger Verkabelungsaufwand. Aber irgendwo habe ich auch gelesen, dass diese XXL-Module schwerer und unhandlicher sind und dass man da besonders auf die Statik achten muss.

Mich interessiert vor allem: Macht das für ein normales Eigenheim mit begrenzter Dachfläche wirklich Sinn? Oder ist das eher was für Gewerbedächer? Und was ist mit dem Wechselrichter - muss der dann auch anders ausgelegt sein wenn ich weniger Module habe aber jedes mehr Leistung bringt?

Ich bin kein Elektriker oder Techniker, also bitte nicht zu fachspezifisch wenn möglich. Bin seit ein paar Wochen in dem Thema drin und versuche das alles zu verstehen.

Danke schon mal für eure Einschätzungen!

Michael


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